"Höhepunkte dieser intensiven Inszenierung sind die Lebenserzählungen, deren längste und letzte Bariton Oleg Bryjak als Schischkow zu einem ganz großen Opernmoment gestaltet."
"Aus dem vielköpfigen Ensemble seien stellvertretend gepriesen und gelobt: Alfons Eberz, Jan Vacik und Oleg Bryjak als die „Haupttäter“, Ludwig Grabmeier, Bruce Rankin und Michael Pflumm als höchst signifikante Nebenfiguren."
"Der letzte Akt ist aber auch deshalb der stärkste, weil Oleg Bryjak als Schischkow in seiner großen Erzählung mit imponierender Bühnenpräsenz aufwartet und mit großer, rauer Stimme den Charakter der Figur ausgezeichnet trifft. Das ist eine wirklich bewegende Darstellung eines Menschen, der Täter und Opfer zugleich ist, aggressiv und ungehobelt und dennoch Mitleid erregend in seiner naiven Gutmütigkeit. Wie Bryjak das singt und spielt, das hebt ihn aus einem insgesamt guten, wenn auch nicht überragenden Ensemble hervor. Und hier befeuern sich Sänger und Orchester auch (endlich) zu einer Intensität, die Janaceks Klangsprache gerecht wird."
“Bei den Sängern gab es unterschiedliche Qualitäten: die Krone des Abends gebührt zweifellos Olej Brijak als Alberich, der bartiton besticht mit der ganzen farbenreichen bandbreite seines kräftigen organs, mit einer dominierenden darstellung und ausgezeichneter diktion.”
“Oleg Bryjak (Alberich) , après une première scene qui le prend à froid, impose avec une voix puissante un gnomo plein de h aine envers . Ses mises en garde à Nibelheim et sa malédiction rélevént un chanteur de grand talent.”
“(…)James Morris and Oleg Bryjak made formidable adversaries. (..) Bryjak dominated his every scene whit his menacing Alberich, tirelessly sung in a big, black bass-baritone. He was positively chilling as he pronunced the curse that eventually will spell disaster for everyone possessing the ring.”
“The Alberich of Oleg Bryjak, a bass-baritone from Kazakstan, was Wotan´s equally compelling foe. A hairy foolish lech in the opening scene, transformated into a power-hungry master of the underworld after stealing the. Rhine maidens´gold, he was both an archetype and a highly nuanced individual carácter.”
“Since more or less everything in Rattle´s interpretation seemed to lead up to and away from this turning point, he was fortunate to have a superbly sonorous Alberich in the Kazakhstani baritone Oleg Bryjak, living every moment of the role.”
“New to the Proms, but the another seasoned Wagnerian, is Oleg Bryjak, who was mesmerising as the evil dwarf Alberich who steals the gold from the Rhinemaidens and so begins the whole extraordinary saga. His baritone voice had a perfect cruel edge that cut through the heavy iar of the Albert Hall like a whetted knife.”
“Da ist zunächst der bass-baritonn Oleg Brijak, der stimmlich bestens disponiert als schlitzohr Gianni Schicchi wie als trostloser schleppkahnführer Michele mareante akzente setzt.”
“Allen voran Oleg Brijak als Michele, der zwar den konflikt des nicht mehr geliebten gatten glaubhaft darstellte, mit seinem mächtigen dauerforte aber etwas eindimensional blieb. Trotzdem beeiendruckend wie er seinen monolog als Fanal der geschundenen kreatur zum nächttlichen angstschrei erwachsen lieb.”